Förderungen

Finanzielle Unterstützung wird von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern gewährt. Diese finanzielle Unterstützung bezieht sich auf energiesparende und umweltschonende Heiztechnik. Grundsätzlich müssen Anträge und Bewilligung vor der Investition stehen!

Es sollte möglichst schnell und rechtzeitig gehandelt werden, da die Mittel häufig begrenzt sind. Ein Beratungstermin beim Versorgungsunternehmen, bei der örtlichen Kommune, einer örtlichen Kammer oder einem Verbraucherverband sollte frühzeitig vereinbart werden. Häufig bieten auch regionale Finanzinstitute Sonderkonditionen für Heizungssanierungen an. Ihr Heizungsfachbetrieb oder die Berater der Banken helfen Ihnen da sicher weiter.

Wärmepumpenanlagen werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) durch Darlehen finanziell unterstützt. Auch werden von der KfW Passivhäuser (KfW-Energiesparhäuser 40) und Niedrigenergiehäuser (KfW-Energiesparhäuser 60) gefördert. Die 40 und 60 stehen hierbei für den maximalen Jahres-Primärenergiebedarf in kWh je m² Gebäudenutzfläche. Darlehen von der KfW können bei jedem Kreditinstitut beantragt werden.

Da die Förderungen oft nur regionale Gültigkeit besitzen und es dadurch regionale Unterschiede gibt, können Sie sich unter folgenden Adressen erkundigen, wie der Einbau von Wärmepumpen in Ihrer Region gefördert wird.


Adressen

Informationsstelle
WirtschaftKfW-Förderbank
Postfach 11 11 41
D - 60046 Frankfurt
fon: 0180 1 335577 (Infocenter)
fax: 069 7431-2944
infocenter@kfw.de
http://www.kfw-foerderbank.de


Informationsstelle
KfW-Beratungszentrum Bonn
Ludwig-Erhard-Platz 1-3
D - 53179 Bonn
fon: 0228 831-0
fax: 0228 831-7149


Informationsstelle
KfW-Beratungszentrum Berlin
Behrenstraße 71
D - 10117 Berlin
fon: 030 20264-5050
fax: 030 20264-5445